+11

Erinnert ihr euch noch. Wie alles begann. Eine Zeitreise zurück.👩‍🚀👨‍🚀

🔴Ein Rückblick🔴 wie es am Anfang war, in Fallout76 einzutauchen, kommt mit auf die Reise. Eine rege Diskussionsrunde und eigene Erfahrungen sind hier ausdrücklich erwünscht. Lg derAnruf

Seit dem Launch von Fallout76 wollen die Negativ-Meldungen rund um Bethesda Softworks‘ „Fallout 76“ einfach kein Ende nehmen. Da ich mir jedoch keine Meinung vorschreiben lasse, ich bin halt derAnruf 🤠sondern mir lieber eine eigene bilde – und aus diesem Grund diesen ganzen negativen Mist nicht ganz nachvollziehen kann, möchte ich an dieser Stelle hier mal eine Lanze brechen für den Online-Shooter, denn: Ich finde das, was da nunmehr seit Monaten medial und seitens einiger Fans abgeht, irritierend! Sachliche Kritik wird kaum noch geübt, es gleicht eher einem gezielten Niedermachen eines Videospiels, das, wie ich nach nunmehr rund unzähligen gezockten Stunden sagen kann, gewiss nicht perfekt 😉ist, aber eben auch nicht der von Bugs durchzogene unspielbare Schrott, als der es in einigen Medien, denen es imho lediglich um ein paar schnelle Klicks von echauffiergeilen Lesern geht, dargestellt wird. Vor ein paar Monaten stieß ich im Elekronikmarkt meines Vertrauens auf eine Aktion, die schnell mein Interesse geweckt hatte. Sie lautete: 3 Videospiele für 80 Euro. Ich überlegte nicht lange und nahm mir schließlich „Shadow of the Tomb Raider“, „Fallout 76“sowie „noch ein anderes dem derAnruf aber keine Beachtung schenkt 😂“ für die PlayStation 4 Pro mit. Alles Titel, die mich interessieren, die ich mir allerdings nicht direkt zum Release gekauft hatte. Eigentlich hatte ich anstatt „Fallout 76“ erst zum anderem Game gegriffen, allerdings stellte derAnruf es zurück. Zuhause angekommen griff ich dann zuerst zu „Fallout 76“. Mehr noch war ich nämlich gespannt auf die Antwort auf die Frage, ob es denn wirklich so schlecht und unspielbar ist, wie gefühlt „alle“ behaupten.

Beschreibung das klang ja schon mal sehr interessant für den Anruf.
„Rückeroberungstag! Wir schreiben das Jahr 2102. 25 Jahre, nachdem die Bomben abgeworfen wurden, steigt ihr aus eurem Vault und erblickt zum ersten Mal das postnukleare Amerika. Ausgewählt als Beste und Klügste dieses Landes obliegt es euch – alleine oder zusammen –, das Ödland zu erkunden, wieder aufzubauen und gegen die größten Bedrohungen zu verteidigen.“ Mit oder ohne dem Herrn derAnruf 🙋‍♂‍
Review Mein persönliches
Ist „Fallout 76“ ein schlechtes Videospiel? – Kurze Antwort: Nö.
Für meine Begriffe ist „Fallout 76“ ziemlich genau das Spiel, das ich erwartet hatte, als ich es mir gekauft habe. Es setzt alles in allem auf die selben Zutaten, die auch schon die Vorgänger so erfolgreich, um nicht zu sagen zu internationalen Blockbuster-Games gemacht haben. Als eine der wirklichen Neuerungen ist nun auch Online-Multiplayer mit am Start, der nahtlos ins Spielerlebnis implementiert wurde. Allerdings bringt eben dies auch eine kleine Hürde mit sich: Um „Fallout 76“ überhaupt starten und ins post-apokalyptische West-Virginia eintauchen zu können, bedarf es einer ständigen Verbindung zum Internet, was im Jahr 2019 (vergesst nicht, ich blicke zurück) ja nun wirklich kein Problem mehr sein sollte👩‍💻, sowie darüber hinaus einer kostenpflichtigen Abo (PS Plus auf der PlayStation). Ansonsten wird im Grunde das aus den Vorgängern bekannte und eben dort lieben gelernte Gameplay geboten, was ja mal grundsätzlich nicht verkehrt ist: Der Spieler wacht nach einem mehrjährigen Cryo-Schlaf👨‍🚀👩‍🚀sowie einer währenddessen von statten gegangenen atomaren Katastrophe im namensgebenden Vault 76, einer Art hypermodernen Atomschutzbunker auf und sieht sich sogleich konfrontiert mit einer annähernd gänzlich zerstörten, verseuchten, unwirtlichen Welt. In dieser ist nichts mehr wie es vor der Katastrophe war: Die bis auf die Grundmauern zerstörten Dörfer und Städte🏚 werden nun von Robotern, grotesquen Mutanten und sonstigem aggressivem Getier bevölkert, in den Wäldern, Wüsten und unwirtlichen Gegenden streifen nun mutierte Kreaturen umher, die meisten zivilisatorischen Errungenschaften existieren nicht mehr. Die wenigen überlebenden Menschen haben sich auf und davon gemacht und versucht in sicheren Gebieten eine sichere, lebenswerte Zuflucht zu finden.

Im Unterschied zu „Fallout 4“, das derAnruf auch spielte, wo den Spieler seinerzeit noch von der allerersten Stunde an jemand ihn an die Hand genommen hat und von A über B nach C und schließlich nach D geschickt hat, um in der Geschichte, die irgendwann schier epochale Ausmaße angenommen hat, voran zu kommen, tut „Fallout 76“ dies nicht. Man ist gewissermaßen von der ersten Minute an auf sich allein gestellt. Das Spiel wirft einem lediglich einen einzigen Roten Faden (zumindest nehme ich dies so wahr) aka „Folge dem Weg der Aufseherin“ hin, 🗺dem man folgen kann, aber nicht zwingend muss. Vielmehr sorgt dieser Rote Faden dafür, dass man mit allmählichem Voranschreiten was den Charakter-Level sowie dessen Ausrüstung angeht immer wieder neue Ecken der großen Spielwelt Appalachia, welche übrigens knapp vier mal so groß sein soll das bezweifelt derAnruf heute noch wie die des direkten Vorgängers „Fallout 4“, zu sehen bekommt. Was der Spieler zwischen den einzelnen Stationen so treibt, bleibt voll und ganz ihm überlassen. Ich persönlich glaube, dass eben dieser Umstand so manchen Zeitgenossen da draußen überfordert – oder unterfordert? Ich für meinen Teil bin jedenfalls in der Lage, mir aus eben dieser Situation einigen Spielspaß zu generieren: Zum Beispiel, indem ich mich auf den Weg mache und einfach nach Gutdünken die Welt erkunde und dabei kleine und große Abenteuer mit @Iskari @RoyalBavarians @zleike und die ganzen anderen tollen Menschen hier aus dem Forum 🙋‍♂‍erlebe. Es macht mir unheimlichen Spaß, in immer neue von mir immer noch nicht erforschte Ecken von Appalachia vorzudringen, bis dato unbekannte Feinde der wendigo fehlt mir noch auszumachen, schlagkräftigere Waffen ja ich liebe 10mm und Ausrüstung zu finden, diese schließlich zu verbessern, meinen Charakter weiter aufzuleveln mittlerweile ist derAnruf mal bei 200 angekommen und und und. Selbst die immer mal wieder notwendigen Schrott-Runs, wie ich das Sammeln von im Rahmen des umfangreichen Crafting-Systems verwertbaren Materialien nenne, gerät nur sehr selten zu einer langweiligen, da ereignislosen Angelegenheit, da auf meinem Weg durch die verlassenen Städte, Ruinen und Gegenden der Spielwelt immer etwas passiert.
Sei es, dass ich unversehens in ein Event stolpere, an dem alle in der Region befindlichen Spieler aufgerufen sind sich zu beteiligen nicht nur rumsitzen 🤐(meist müssen in einer bestimmten Zeit ein oder mehrere Ziele erledigt werden, um eine Belohnung zu kassieren), oder aber in einem ansonsten verlassenen oder lediglich von schwächeren, bzw. allenfalls gleichstarken Feinden besetzten Gebiet taucht auf einmal ein legendärer Feind auf, dem nur mit viel Geduld und entsprechender Waffengewalt – oder Verstärkung durch andere Spieler beizukommen ist, weil er neben enorm viel Lebenspunkten nicht selten auch über besondere Fähigkeiten verfügt so war es am Anfang als derAnruf noch klein war👶. So wird beispielsweise das kleine Städtchen Flatwoods, welches gewissermaßen im Startgebiet von „Fallout 76“ liegt, immer mal wieder von einem garstigen Elite-Ghoul heimgesucht, welcher nicht nur enorm widerstandsfähig gegen Waffengewalt ist, sondern auch über die extrem unschöne Angewohnheit verfügt, bereits niedergeschossene Feinde wiederzubeleben auf dass sie einen erneut angreifen und somit wieder zu einer Bedrohung für Leib und Leben werden. Beißen dieser oder ein anderer legendärer Feind ins Gras, kann sich die erlangte Beute dabei meist echt sehen lassen und trägt nicht selten zum Vorankommen im Spiel bei, was wiederum sehr motiviert zumindest war das am Anfang so als low Level ich vermisse die zeiten😥 wo man sich noch über jedes Teil freute egal wie viel ⭐⭐⭐, man hat es mit stolz getragen, es lohnt sich immer wieder mal aufs Neue in der wirklich abermals sehr atmosphärisch geratenen, vielfältigen Spielwelt sich umzuschauen. Leider wiederholen sich besagte Events relativ häufig. Wer sich beispielsweise länger im Umkreis von Flatwoods aufhält, wird mit Sicherheit mehrere Male ein und das selbe nervige Event mit den durchgedrehten Mr-Farmhand-Robotern triggern, was auf Dauer höchst nervig sein kann. Zwei oder mehrere durchwechselnde Events für eine Location würden ein wenig Abwechslung reinbringen.( meine Meinung)
Ebenfalls einem Redesign unterzogen wurde das Skillsystem. Nach wie vor basiert es auf dem bekannten S.P.E.C.I.A.L.-Prinzip, also dem Verteilen von Skillpunkten in die Kategorien Strength (S; Stärke), Perception (P; Wahrnehmung), Endurance (E; Ausdauer), Charisma (C), Intelligence (I; Intelligenz), Agility (A; Beweglichkeit) und Luck (L; Glück). Für einen Stufenaufstieg gibt es einen neuen Skillpunkt, zudem alle zwei Stufen (fünf ab Stufe 10) bekommt man zudem einen random zusammengestellten Stapel Perkkarten geschenkt. Mit diesen kann der Charakter in den jeweiligen Kategorien spezialisiert werden, beispielsweise um besonders hakelige Schlösser knacken zu können, um aufgesammelte Schrotteile weniger wiegen zu lassen oder durch eingesetzte Med-X Spritzen einen kleinen Bonus auf die erhaltenen LP gewährt zu bekommen. Zudem existieren Perkkarten, die sich positiv auf ausgerüstete Waffen und/oder die Ausrüstung des Charakters auswirken und diese besonders durchschlagskräftig, respektive widerstandsfähig machen. Eine Übersicht sämtlicher Perk-Karten in „Fallout 76“ gibt es u.a. hier im Forum oder bei Google😀. Jede Karte existiert in drei Versionen mit den Wertigkeiten 1, 2 und 3. Gleiche Perkkarten können miteinander kombiniert werden, um eine Karte mit der nächst höheren Wertigkeit zu erhalten. Werden zum Beispiel zwei Karten, die eine 25-prozentigen Gewichtsreduktion auf eingesammelten Schrott gewähren miteinander kombiniert, erschafft man eine Karte, die eine 50-prozentigen Reduktion gewähren, und so weiter. Perkkarten verbrauchen indes jeweils – je nach Wertigkeit – eine gewisse Anzahl von Skillpunkten, um überhaupt erst eingesetzt werden zu können. Mir persönlich gefällt das neue Skill-System, allerdings ist das Verwalten der Skills im entsprechenden Menü ein wenig friemelig geraten. Das nervt …🤬
Die Geschehnisse von „Fallout 76“ sind auf dem Zeitstrahl des Fallout-Universums vor allem anderen Serienteilen angesiedelt, spielen jedoch immer noch viele Jahrzehnte in der Zukunft. Nichtsdestotrotz wirkt ausnahmslos alles wie aus einem over-the-top US-Werbespot aus den 1950er oder 1960er Jahren. Atom, Raketen, Laser, fliegende Autos, Roboterdiener – wie man sich eben in dieser Zeit des vergangenen Jahrtausends die glorreiche Zukunft allgemein hin so ausgemalt hat. Und natürlich dürfen auch Vault-Boy, Nuka-Cola und die ikonisch-kultigen Werbeutensilien feat. das sexy Nuka-Girl  nicht fehlen!😀 – Ich stehe seit jeher total auf diese Stil, den „Fallout“ so von anderen ähnlich gearteten Endzeit-Videospielen unterscheidet! Die unzähligen begeh- und erkundbaren Gebäude (selbst die zerstörten) wurden liebevoll modelliert, nennen nicht selten mehrere Etagen ihr Eigen, und sind grundsätzlich mit zahlreichen Details angereichert. In den meisten findet sich auch einiger Loot, der aufgesammelt und wie erwähnt an den diversen Werkbänken im Spiel verarbeitet, soll heißen in seine einzelnen Bestandteile zerlegt, und anschließend für Crafting, das Verbesserung von Waffen und Ausrüstung oder für die Reperatur eben dieser genutzt werden kann. Es lohnt sich übrigens, immer mal wieder an bereits besuchte Locations zurückzukehren, denn mit dem Voranschreiten der Zeit werden bereits gelootete Behälter etc wieder aufgefüllt. Auch finden sich immer mal wieder verschlossene Safes, gesperrte Terminals und hakelige Schlösser, die man zu Beginn des Spiels noch nicht nicht hat zugreifen können. Doch auch die restliche Spielwelt muss sich nicht verstecken und wartet mit einem bis dato in der „Fallout“-Reihe nie gekannten Detailreichtum auf: Lauschige Wälder, verstrahlte Sümpfe und unwirtliche und lediglich schwer zugängige Bergregionen – „Fallout 76“ nennt eine Vielzahl unterschiedlicher, aber immer wunderschöner Locations sein Eigen. Dabei ist bemerkenswert, dass wirklich fast jeder einzelne Punkt, der auf der Karte verzeichnet ist, auch wirklich erreicht werde kann @klimperstein hat uns ja aufgeklärt, jeden Berggipfel bestiegen, jede Mine erkundet werden kann – und in Appalachia gibt es wahrlich eine Menge zu erkunden!

Auf der Weltkarte sind lediglich Blaue Symbole am Anfang markieren bereits entdeckte besondere Locations, an denen sich beispielsweise Städte, kleinere Siedlungen, Bauernhöfe, Fabriken oder erkundenswerte Sehenswürdigkeiten befinden. Solche Locations, von deren Existenz der Charakter bereits erfahren hat – etwa durch gefundene Landkarten, aufgeschnappte Wegbeschreibungen oder im Rahmen von Gesprächen wir reden immer noch vom Anfang ohne NPC’s ich wollte es nur nochmal gesagt haben, die allerdings noch nicht besucht wurden, sind indes mit einem noch ausgegrauten Symbol gekennzeichnet. Zwischen bereits entdeckten Örtlichkeiten kann per Schnellreise hin und her gewechselt werden, – gegen einen kleinen Obulus, versteht sich.
Überall finden sich indes viele kleine Szenarien, die für sich stehend eine Geschichte erzählen, die man für sich verfolgen kann, aber eben nicht muss. Überhaupt „erschlägt“ einen das Spiel nicht mit Handlung und Lore, sondern vermittelt diese(n) eher subtil. Man hat  eben nicht alles damals erfahren, indem man mit einem anderen mitteilungsbedürftigen NPC in der Spielwelt quatscht, wie das noch in den Vorgängern der Fall war, sondern indem man sich in Terminals hackt, herumliegende Zettel und Briefe liest und eben Holotapes anhört, die überall in der Welt zu finden sind oder von besonderen Feinden gedroppt werden oder zu speziellen Gelegenheiten in den Besitz des Spielers gelangen. Auch hier denke ich, dass dieser Umstand einigen Kritikern des Spiels nicht wirklich bewusst zu sein scheint, wenn von diesen angeführt wird, „Fallout 76“ habe ja so gar keine Geschichte zu erzählen und Lore gäbe es ebenso wenig. – Das ist nicht der Fall!
Ebenso kann ich nicht nachvollziehen, inwiefern es für (mich)als Spieler relevant ist, ob in der Welt menschliche NPCs herumstehen oder eben nicht?! In vielen Reviews zu „Fallout 76“ habe ich gelesen, dass die Welt sonst so „leer“ wäre, weil es eben bis auf den Spieler selbst und andere Spieler keine Menschen in Appalachia mehr zu geben scheint. Dies mag zwar grundsätzlich korrekt sein, und hat sich mit Wastelanders geändert, nur wertet dieser Umstand das Spiel wohlgemerkt, es handelt sich um ein Endzeit-Szenario! Natürlich existieren andere NPC-Charaktere, bei den meisten von ihnen handelt es sich um Roboter aus der Zeit vor dem großen Atomkrieg, mit denen man sprechen, handeln und anderweitig interagieren kann. Ob ich all das nun mit einem menschlichen oder einem mechanischen NPC mache, das macht für den Spieler doch keinen Unterschied außer ein paar Polygonen und einer anders anzusehenden Textur Für mich haben die NPC’s nicht das gebracht was ich mir als kleiner derAnruf erwartet habe wie sehr ihr das schreibt es unten rein. Überhaupt: Auch bei dieser Gelegenheit frage ich mich, ob all Jene, von denen die angeblich „leere Spielwelt ohne menschliche NPCs“ kritisiert wird, das Spiel überhaupt verstanden, geschweige denn selber gespielt haben oder ob sie nur eine uninformierte, imho recht dumme Meinunung widerkäuen? Denn: Ironischerweise dreht sich die Geschichte von „Fallout 76“ um die Überlebenden der nuklearen Katastrophe und überdies um die Fragen: Wo sind all die menschlichen Überlebenden die ich mir am Anfang stellte abgeblieben? Was ist der Grund für die viele Wer steckt hinter den Geschehnissen; wer oder was genau war der Auslöser der ganzen Apokalypse?
Ein wichtiges Gameplay-Element von „Fallout 76“ ist derweil für mich Survival geworden,das ich eigentlich nur zocke also die regelmäßige Versorgung des eigenen Charakters mit ausreichend Nahrungsmitteln und kühlem Nass, was wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge zu einem Endzeitszenario wie dem von Fallout passt und eine gelungene Ergänzung des Gameplays darstellt, wie ich finde. Der Spieler sieht sich dem permanenten Druck ausgesetzt, für Nachschub sorgen zu müssen, damit der Charakter nicht dehydriert oder in Folge von unzureichender Ernährung irgendwann das Zeitliche segnet. Zum Glück kann entsprechender Loot überall in der Spielwelt aufgetrieben werden. Und wenn grad mal kein Energieriegel zur Hand ist, jagt man sich eben einen Windhund und brät sich notgedrungen eine Köter-Keule oder brüht sich eine leckere Tato-Suppe auf. In Flüssen und Seen gesammeltes Wasser muss sollte indes vor dem Trinken abgekocht werden, ansonmsten drohen lästige Krankheiten (inkl. temporärer Debuffs), welche sich nur durch die Einnahme von Med-X und/oder Rad-X kurieren lassen. Krankheiten kann sich der Charakter auch grundsätzlich durch verunreinigte Nahrungsmittel einhandeln, oder auch durch Infektionen, die durch direkten Kontakt mit kranken Feinden hervorgerufen werden.
„Fallout 76“ ist wie nun schon einige Male erwähnt, ein waschechtes Online-Videospiel, was durch die bis zu 23 (?) anderen menschlichen Mitspieler, die mit einem in der Welt herumabenteuern, deutlich wird. Der Spieler wird dabei zu keiner Zeit gezwungen, sich mit anderen Spielern zusammen zu tun, um gemeinsam als Gruppe übel gelaunte Mutanten über den sicherlich ebenfalls verstrahlten – Jordan zu schicken oder in abgelegene Gebiete auf der Karte vorzudringen. Wer das Spiel gewissermaßen als Lone-Wolf erleben möchte, kann dies genau so ohne irgendwelche Einschränkungen tun. Gemeinsam mit anderen Spielern fallen Explorationen sowie Kämpfe aber bedeutend leichter. „Fallout 76“ verfügt über rudimentäre Social-Feastures, die es einem erlauben, Mitspieler, mit denen man gut auskommt, auf eine Freundesliste zu packen, so dass man sich für etwaige neue Abenteuer schneller wiederfindet.
Der Always-On-Multiplayer ist derweil der Grund, weshalb das aus den Vorgängern bekannte – und von nicht wenigen Fans der Reihe sehr schätzen gelernte – V.A.T.S.-System nicht mehr länger in Kämpfen genutzt werden kann. Zumindest nicht mehr in der bisherigen Form. War es bisher so, dass die Zeit stark verlangsamt wurde, während man einzelne Körperteile des Feindes anvisieren und seine nächsten Attacken planen konnte, so muss dies nun in Echtzeit erledigt werden. Die grundsätzliche Funktionsweise des Features blieb jedoch unangetastet: Nach wie vor zeigen über den einzelnen Gliedmaßen des Feindes eingeblendete Prozentzahlen an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines direkten Wirkungstreffers oder gar eines kritischen Treffers ist. Gleichzeitig wird am Lebensbalken des Feindes dargestellt, wie viele LP dieser nach einem erfolgreichen Angriff noch sein Eigen nennen

Technisch ist „Fallout 76“ für mich zugegebenermaßen ein zweischneidiges Schwert. Es basiert auf einer weiterentwickelten Version jener Grafikengine, die schon „The Elder Scrolls V: Skyrim“ und dem direkten Vorgänger „Fallout 4“ zum Einsatz gekommen ist. Die Engine ist in meinen Augen zwar hier und da merklich angestaubt, allerdings nichtsdestotrotz nicht hässlich anzusehen. Wenn man nun natürlich ein optisches Feuerwerk vom Schlage eines „Metro Exodus“ oder „Cyberpunkt 2077“ erwartet, kann man von „Fallout 76“ natürlich nur enttäuscht werden ich bin es aber nicht. Das Spiel schaut meiner Meinung nach deutlich besser aus als „Fallout 4“ und enorm viel besser als „The Elder Scrolls Online“, das andere große Online-Spiel von Bethesda. Geboten wird eine hohe Weitsicht, die fast gänzlich ohne nervige Pop-Ins auskommt und wie erwähnt mit zahlreichen kleinen wie großen Details aufwarten kann. Ich finde es einfach sehr cool, bereits aus extrem weiter entfernung markante Punkte ausmachen zu können, zu denen ich erst nach einem langen Fußmarsch gelange. Zum Beispiel sind das markante „Top-of-the-World“-Gebäude und die gigantischen Kohle-Bagger in Ash Heap von nahezu jedem Fleck der Karte aus sichtbar, – jedenfalls wenn sie, je nachdem von wo aus man gerade einen Blick riskiert, nicht von irgendeinem hohen Gebirge verdeckt werden. Das schafft bei mir ein enormes Gefühl der Immersion, das sich nur schwer toppen lässt und mich in die Welt hineinzieht. Im Vergleich zu „Fallout 4“ sind u.a. sehenswerte Blend-, Nebel- und Regeneffekte ins Repertoir der Engine neu hinzugekommen, die Vegetation ist gefühlt dichter. Unschön sind die leider grundsätzlich recht niedrig aufgelösten Texturen, die, wenn man nah an einem Objekt oder an einer Wand steht, schon sehr verwaschen und eben nicht mehr zeitgemäß ausschauen na und ist dem Anruf egal. Dies ist allerdings wohl auch dem Umstand geschuldet, dass man es mit einem Online-Spiel zu tun hat. Ich für meinen Teil finde „Fallout 76″alles in allem durchaus ansehnlich, den oftmals attestierten Augenkrebs, den das Spiel verursachen soll, habe ich bei mir jedenfalls noch nicht feststellen können. 😉 Für Teil 5 sollte Bethesda jedoch dringend eine frische Grafik-Engine bringen. Wenn es 2098 überhaupt so weit ist für die ps7.😂
Ebenfalls für nicht mehr ganz zeitgemäß halte ich die Gegner-KI. Diese bewegen sich, wenn aufgeschreckt oder angeschossen, meist in direkter Linie zur Position des Spielers hin und machen sich dadurch in der Regel zu einem leichten Ziel. Lediglich einige humanoide Feinde suchen dann und wann geschickterweise Deckung hinter herumstehenden Containern, Mauer oder größeren Felsen, um sich nicht Kugel nach Kugel einzufangen. Doch auch dadurch werden sich nicht weniger berechenbar, so dass man sie beim nächsten zaghaften Hervorlugen aus der Deckung leicht aufs Korn nehmen kann. Flankierende oder mir in der Gruppe geschickt in den Rücken fallende Feinde habe ich bis dato noch nicht bewusst erlebt. Leider leidet die schwache Gegner-KI zusätzlich auch noch öfters mal an Aussetzern, wenn z.B. ganze Gegnergruppen oft regungslos in der Landschaft herumstehen (meist direkt an ihrem Spawn-Punkt) und sich nicht vom Fleck bewegen, selbst wenn sie angeschossen oder anderweitig attackiert werden derAnruf kennt nur WS . Gelungen finde ich dafür, dass sich einzelne Feinde auch untereinander angreifen und in teils recht epische Kämpfe verwickeln. So sind sich beispielsweise die riesigen Supermutanten und die überall in der Spielwelt rumschlurfenden Ghoule nicht sonderlich sympathisch. Letztere liefern sich darüber hinaus auch gerne mal mit umherstreifenden Wildhunden und/oder anderem Getier kürzere Kämpfe, die geschickte Spieler für sich ausnutzen können. Etwa, um ungesehen an einer Gegneransammlung vorbeizuschleichen oder darauf zu warten, dass ein eigentlich viel zu hochstufiger Feind entscheidend geschwächt wird.
Fazit vom derAnruf
Ich bin zwar ein Nope aber, „Fallout 76“ ist gewiss nicht perfekt – aber eben auch nicht der unspielbare Rotz wie viele behaupten, als der es von nicht wenigen Videospiel-Journos und Fans (oder was sich so Fan schimpft) seit Monaten hingestellt wird. Appalachia ist eine wunderbare und in einem gewissen Rahmen sogar glaubwürdige post-apokalyptische Spielwiese für kleine wie große Abenteuer, die man dort auf eigene Faust oder zusammen mit anderen Spielern erleben kann. Man muss sich halt darauf einlassen und sollte nicht erwarten, dass einem die durchaus vorhandene interessante Geschichte auf dem sprichwörtlichen Silbertablett serviert wird. Das Spiel wirkt in dieser Beziehung, sowie auch und da an anderen Stellen, roh und nicht ganz so feingetunt, wie man das heutzutage eigebntlich erwartet – zumal von einem Studio wie Bethesda. Ich für meinen Teil empfinde das aber nicht als Makel oder gar als einen Grund, das Spiel abzuwerten oder mit Nichtbeachtung zu strafen! Denn das grundlegende „Fallout“-Gameplay (Erkunden – ballern – sammeln & verbessern) ist immer noch das geilste und ist bei mir auf fruchtbaren Boden gestoßen!🤠
Ich für meinen Teil habe meine Streifzüge durch Appalachia noch nicht bereut und werde mit Sicherheit noch unzählige Stunden in meinen Ingame-Charakter investieren! Außerdem bin ich sehr gespannt, was die Macher noch so alles in petto haben………. 🙂
Und jetzt wisst ihr wie alles begann und wo Fallout jetzt steht mit Wastelanders und den anderen üblichen Verdächtigen. So schlecht ist es nicht.😀🙋‍♂‍🤝
Und los ich freue mich auch auf eure Erfahrungen die ihr so in den 1 tagen gemacht habt.
In diesem Sinne derAnruf

12.08.2020 um 13:41

1.204 +235 PS4

Dieses Thema mit Freunden teilen:

Das könnte dich auch interessieren

28 Antworten

+2

Hey @DerAnruf 👋,
echt guter Text und auch wenn ich hätte einiges überspringen können, hab ich dennoch alles gelesen. 👍
Das erste Mal FO76 starten war einfach aufregend, war vorher total gehyped und selbst ich, der gerne im Charakter-Editor Stunden verbringen kann, hat einfach nur was hingeklatscht und wollte unbedingt raus aus dem Vault.
Alles begutachten, in jede Ecke und Ritze gucken (man könnte ja was verpassen, mach ich sogar heute noch 😂), extrem langsam gelevelt bis ich Whitesprings entdeckt habe, um mit Level 52 zu merken, dass der Charakter total verskillt war und Ausbessern länger dauern würde als einen Neuen zu erstellen.
Dann ging das ganze Spiel von vorne los, nur hatte ich dann eine Skillung von hier und wesentlich schneller gelevelt.
Leveln machte mir irgendwie Spaß, also hab ich noch 4 weitere Charaktere hoch gezogen und aktuell level ich zwischendurch noch den 7. Charakter. 😅

Zu der ganzen Kritik:

Abgesehen von Bugs und anderen unerfreulichen Dingen, die es übrigens in wirklich jedem Spiel gibt.
Was ich bis heute nicht verstehe ist, wie man etwas was nicht mal released ist schlecht reden kann?
Hab einige Bekannte die das Spiel schlecht reden und selbst weder FO76 noch einen der Vorgänger gespielt oder gesehen haben, da sieht man mal welchen Einfluss Medien und Meinungen haben können.
Oder dass seit weit über 10 Jahre überall erwünscht wird, dass doch mal wieder was Neues kommt und nicht immer der selbe durchgekaute Mist, dann kommt ein neues Fallout, als Online-Multiplayer und ohne menschliche NPCs, also was Neues und es wird zerlegt wie n Holzscheit im Sägewerk.
Ich für meinen Teil muss sogar sagen, dass ich das Spiel ohne NPCs besser fand, ich finde es mit auch nicht schlecht, aber auf dauer nerven Die nur.

Und während ich den halben Roman hier schreibe, höre ich natürlich Country Roads in der Soundtrack-Edition. 😄

+2

Schön geschrieben und wird von mir genauso unterschrieben. Alle Vorgänger gezockt und inzwischen mit Level 466 auch schon eine Weile unterwegs. Das Spiel hat seine Macken, ist aber viel besser, als es in der Presse und den Foren gemacht wird. Ich bleibe noch ein wenig und versuche Ordnung ins Chaos zu bringen. Hoffentlich wird die Welt mal erweitert und die Fraktionen haben für die Spieler auch Auswirkungen. Ich finde es z.B. nicht passend, das man sich mit Siedlern und Raidern anfreunden kann. Eine Entscheidung für eine Fraktion mit Vor- und Nachteilen wäre für mich stimmiger gewesen. Und das aktuelle Weltraumrennen nervt mich ehrlich gesagt auch ab, obwohl ich mitmache. Aber alles in allen bleibe ich dabei, ein tolles Spiel.

+2

Sehr gute Beschreibung.

Ich finde es ist mit der Zeit zu einfach geworden, habe nach wastelanders einen neuen Charakter gemacht, um ein Deja vu zu generieren.

Natürlich weiß man beim 2ten Durchlauf wo man besser nicht langläuft 😊

Ungefähr bei Level 30 steht man dann mit legendären Waffen da ohne echte Anstrengung.

Der 2 char vergammelt jetzt vor sich hin.

Und der ganze negative Mist ist einfach negativer Mist.

+2

Tja, was soll ich sagen….ich liebe das Spiel nach wie vor, ABER gerade ist mal echt die Luft draußen. Wie gesagt, bin ich seit Beginn dabei und habe alle Macken mitgemacht. Seit dem letzten größeren Update (Sternenrennen oder wie der Mist heißt), hat die Motivation spürbar nachgelassen. Ich will jetzt kein „Mimmmimmmi“ betreiben, jedoch stelle ich mir zunehmends die Frage, wie es möglich sein kann, dass man meine Hauptkritikpunkte einfach nicht in den Griff bekommt. Ich sag mal nur Baubudget….das ist einfach nur noch lächerlich.
Zur Zeit bin ich dran „The Last of Us II“ auf 100% zu pushen. Es macht Spaß mal was anderes zu zocken. Vielleicht liegt es auch an der Hitze oder ich weiß nicht was – mir fehlen einfach die Herausforderungen. Ich bleibe Fallout sicherlich treu, weil – wie im Eingangssatz erwähnt, ich das Spiel liebe…….

+2

Sehr schön geschrieben @derAnruf.
Alleine für‘s Nicht-Nörgeln hast du 5x👍🏻 verdient.

Ich bin mit Wastelanders dazu gekommen. Obwohl ich Fallout immer geliebt habe (nach The Witcher mMn das beste Game überhaupt), hat mich der Multiplayer Aspekt abgeschreckt.
An meinem ersten Tag bin ich mit zwei Freunden aus dem Vault gekrochen. Wir waren kaum beim Lager der Aufseherin angekommen, da hat uns ein Lvl 150 Spieler immer und immer wieder abgeschossen (und unseren mickrigen Loot eingesackt) – woraufhin ich die nächsten 170 Level auf dem privaten Server verbracht habe.

Nichtdestotrotz – Fallout 76 ist ein schönes Spiel. Nicht perfekt, das gibt‘s eh nicht. Für das Geld, das wir dafür bezaht haben, liefert es auch ausreichend Content. Ich würde mir einfach eine erhöhte Schwierigkeit wünschen. Und mehr signature NPC‘s, wie bei den Vorgängern. Denn mit der doofen Aufseherin werde ich mich nie anfreunden. ✌️

+2

Wer liest denn bitte den gaaaaanzen Text von @DerAnruf 😜😂😂😂

Ich kann mich auch noch daran erinnern, wie ich aus der Vault kam und von nix eine Ahnung hatte und man sich jeden Bauplan, Waffe, Rüstung oder Unterrüstung selber hart erspielen mußte. Ständig gestorben und ohne Ende Stimps verballert. Stufenaufstieg ging so lala bis man die 50 erreicht hatte und alle Waffen frei zum testen hatte. Dann hatte auch niemand beim Buliden Tipps gegeben, alles mußte man selber heraus finden. Auch Quest Tipps gab es kaum oder garnicht.
Jetzt ist man zwar High lvl aber Spaß macht es mir noch immer mit den ganzen Leuten aus der FL 😉✌️. Schade ist es um die Quest, die einen fehlen oder auch mal ein paar knackige Gegner. Über ein paar neuere Waffen würde ich mich freuen oder auch wenn man wieder vernünftig Handeln kann.
Mfg ✌️

+2

Und Keule 😉 (@DerAnruf) , 👍👍👍für den positiven Ansatz!

Die gequirlte K….. hier ist ja im besten aller Fälle unfreiwillig komisch .

+2

Zum Glück hast du den Text nicht getwittert 😄😅
Wie viel Nachrichten wären das bei 280 Zeichen pro Gezwitscher wohl geworden? Bitte bis morgen eine Antwort @derAnruf 😇

…jetzt weiß ich auch, warum du immer sagst, dass du nur wenig Zeit zum zoggn hast.

+2

😁hab ein Teil vom ersten Absatz gelesen und den letzten. (Den Rest in ruhiger minute😄)
Mir fällt es auch immer sehr schwer diese harten Kitiken nachzuvollziehen.
Ging ja schon los mit der Multiplayerankündigung, worauf ich mich sehr gefreut hatte.
In FO4 der Baumodus war schon cool, hab den gern und sehr ausgiebig genutzt und mir immer gedacht, schade das niemand anderes die ganzen mühevollen Bauwerke betrachten oder begehen kann.
Und auch in FO4 war man recht schnell sehr übermächtig, (wenn die Sidequests zuerst erledigt wurden), aus dem Grund hatte ich mich entschieden das Game komplett Solo zu spielen, außer hier im Forum angemeldet zu sein und ab und zu nen paar blöde Sprüche zu machen😂.
Mit den angekündigten Handels und Trade- Opionen war mir klar, dass sehr schnell alles erreicht werden kann, was das Spiel bietet, hatte aber ca.2 Jahre anwesenheit im game schon eingeplant, (was für nen multipayergame ja nicht mal viel ist)
Anfangs war mir alles auch zu einfach, was durch diverse Updates aber angepasst wurd. (Als sigelplayer).
Nach ca. 1000 Spielstunden und 3Chars hab ich dann die Teameinladungen nicht mehr immer abgelehnt, was auch sehr interessant war.
Jetzt sind 5Chars, wo jeder seine eigene Pesönlichkeit besitzt. Ein Vampier der immer mal wieder neu aufersteht, ein Alki dem alles egal ist, ein Revolutionär der nur an seinem Camp interessiert ist, ein Killer der nur den Spielvorschritt sucht und natürlich der BetaMain, der alles so nimmt wie es kommt.
Wenn etwas Persönlich nich passt geht ein Char on, den es nicht juckt😂
Oh man soviel text, hat grad geklingelt und jetzt knacken die Kannen🍻
Ps. Fo4 hatte genausoviele spielabstürze wie 76, nur die Savepoints waren wesentlich schlechter als sie es jetzt sind

Gruß Freak 😀✌

+2

Hallo Ödländer
@DerAnrufer
Sehr schöne Beschreibung…
kann ich auch nur so bestätigen..
Spiele F76 seit der Beta….und ganz ehrlich mir macht es Spaß….
Kann mich sehr gut an Zeit erinnern,wo es noch keine Automaten gab..da war es nicht so einfach an gute Waffen zu kommen…man musste dafür ein bisschen mehr tun..
Heute sind die Automaten voll damit,und somit wird es auch „langweiliger“…
Ich für mein Teil Streife durch die Gegend und entdecke…
mir ist schon dabei, öfter der wachsame Radhirsch über den Weg gelaufen,mit seinen Überraschungen, oder schaue mir die verschiedenen z.T. super gebaute Camps an..mache hier und da ein Event mit….
Ich gehöre nicht zu den Spieler, die im der kürzesten Zeit so viel wie möglich erreichen müssen…aber auch die verdienen Anerkennung…denn es ist das Spiel,das es diese Vielfalt ermöglicht…jeder macht so wie er es für richtig hält….
Ich halte so manche Kritik für überzogen…aber auch hier ist es ,Gott sei Dank so , das jeder seine Meinung äußern kann.
Wie gesagt..mir gefällt das Spiel…auch wenn es da vor sich hin eiert..macht es doch eigentlich liebenswert,in Unsere perfekten Welt
Wünsche jedem dem Spaß, der zu seinem Spielstil passt

+2

Puh, viel zu lesen. Aber gut gemacht. Die ersten 3 Wochen im Spiel….ständig Hunger, Durst, 1000x gestorben, witzige Krankheiten, unerwartete Mutationen.
1 x Whitespring entdeckt und weggeschlichen wegen der viel zu starken Gegner.
Die Queen war ein unheimliches Monster für mich Und alles darum hin unübersichtliches Chaos.
Seufz… Nostalgie

Ich spiel immer noch gerne. Ist halt meine schöne virtuelle Welt. Ich kann machen was ich will.
🖖

+2

@DerAnruf sehr schön,wenn auch sehr umfangreich,geschrieben.👍
Ich kann mich auch noch sehr gut an die Anfänge im Spiel erinnern.z.B.gerade frisch aus der Vault,in Flatwood angekommen.Auf einmal die Meldung:Achtung eine Atombombe wurde gestartet.Ich wußte garnicht was los ist,und bin voller Panik in die Häuser gerannt,um einen Keller zu suchen🤣Hab erst später herausgefunden,daß man auf die Weltkarte gucken muß,um zu sehen wo die Bombe einschlägt.Oder die erste Begegnung mit einer Todeskralle.Ich kannte die aus den anderen Falloutspielen nur als sehr furchterregende starke Gegner.Wir sind zu dritt,bis an die Zähne bewaffnet,zur Todeskralleninsel geschwommen um unser Letztes im Kampf gegen die Todeskralle zu geben.–Lach–die ist und bleibt ja nur lvl.21.
Ja–die guten alten Zeiten.Ich mag das Spiel,auch mit Bugs,diese schöne offene Welt fasziniert mich immer noch.
Und ich glaube schon,daß wir noch einige schöne neue Dinge in dem Spiel erhalten werden.Bin übrigens lvl.464 und habe immer noch jeden Tag Spaß.Ich gehöre aber auch nicht zu den Leuten,die jeden Tag Action pur brauchen.

Anzeige
🎲 Spielen mit Vault-Tec ♟
Neue Themen

RobCo Server Monitor

> Ziel: Fallout 76 Game Server
> Geprüft: vor 3 Minuten
> Status: Online

Fallout 76 Build Planer
Fallout 76 Discord Deutsch
Leben mit Vault-Tec
Preisvergleich